Wir haben alle Infos zu Reisevorbereitungen im pdf-Format zusammengefasst.
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Reisevorbereitungen
Zu folgenden Themen findest Du hier Infos und Tipps:
Checklisten
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Tipp der PractiGo-Mitarbeiter:
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Checklisten
Anhand von Checklisten
kann man vor der Reise überprüfen, ob
man an alles gedacht hat:
Hier unsere "10 Gebote" für die Planung in den Monaten und Wochen vor Abreise:
1. Wie wird der Aufenthalt finanziert: Gibt es BAföG
oder ein Stipendium? Fördermöglichkeiten im Überblick
2. Welche Impfungen werden benötigt oder gefordert?
3. Habe ich alle notwendigen
Versicherungen?
4. Sind meine Dokumente aktuell (Reisepass, Personalausweis
etc.)?
5. Welche Zahlungsmittel benötige ich für meine Reise?
6. Ist die Anreise
organisiert: z.B. Zug zum Flughafen, Abholung im Zielland vereinbart? Flugangebote
einholen
7.
Reisegepäck: nicht zu viel, nicht zu wenig?
8. Nützliche Adressen vor Ort
sammeln: Kontaktadressen nicht nur für den Notfall?
9. Wurden alle Formalitäten
berücksichtigt: z.B. internationaler Führerschein etc.?
10. Ist die Rückreise
organisiert?
Hier noch einige Extratipps, die vielleicht hilfreich sein können:
Für das Handgepäck:
-Reisepass
-Visa
-Impfkarte
-Alle Tickets
-Versicherungsnachweise
-Reiseschecks
-Alle Notfallnummern
-Passfotos (mind. 6 Stck.)
-Studentenausweis
-ISIC Karte
-Stifte
-"Moneybelt"
"Hardware":
Uhr, Reisewecker, Taschenlampe, Batterien, Taschenmesser (nicht im Handgepäck
bei Flugreisen), Walkman oder CD/MP3 Player, Kamera (+Film), Adapter
für Elektrostecker
Fotokopien für den Notfall:
Für den Notfall (z.B. Diebstahl) ist es die halbe Rettung, wenn
man vor der Abreise Fotokopien von den wichtigsten Dokumenten gemacht
hat-
und Kopien davon bei Eltern oder bei Freunden deponiert hat. Eine sinnvolle
Variante ist auch diese Dokumente zu scannen und sich z.B. selber per
Email zu senden bzw. im www zu speichern. So kann man sie jederzeit
und überall abrufen und ausdrucken wenn es nötig ist:
Führerschein, Botschaftsadressen, Seriennummern von Fahrscheinen, Flugtickets etc., Internationaler Führerschein, Rezept für Brillen/Kontaktlinsen, Passnummer und Datum, Seriennummer von Reiseschecks, Seriennummer von Wertgegenständen (z.B. Kamera), alle Ausweise und Mitgliedskarten, alle Versicherungsdetails und Notfallkontaktrufnummern bei Versicherungsfirmen, Kreditkartennummern und Telefonnummern für Sperrung von Konten.
Bücher:
Phrasenbuch, Wörterbuch, Adressbuch, Tagebuch, Reiseführer
Für Freundschaften im Ausland:
Fotos von der Familie und dem Leben zu Hause, Buch über das Heimatland
bzw. die Heimatstadt aus der Du kommst, evtl. ein Geschenk für die
Gastfamilie oder Kollegen in dem Praktikumsbetrieb.
Medikamente:
Soweit erforderlich eine ausreichende Anzahl von rezeptpflichtigen Arzneimitteln
mitnehmen.
Zu guter letzt ist es wichtig, sich Gedanken über das zu machen, was Du zurücklassen wirst: Deine Wohnung oder Dein Zimmer, Telefon, Uni-Angelegenheiten und vieles mehr. Du solltest jemanden aus der Familie oder dem Freundeskreis auswählen, der weiss, wo er etwas finden kann, an wen er sich wenden muss und wie er sich um eventuell anstehende Dinge während Deiner Abwesenheit kümmern soll.
Wenn Du schließlich so gut vorbereitet die Reise ins Ausland antrittst, kannst Du Dich jetzt schon auf die neuen Eindrücke, Aufgaben und Erfahrungen freuen, die Dir während Deines Praktikums widerfahren werden.
Führerschein:
In Europa reicht eigentlich der hier erworbene Führerschein. In anderen
Ländern benötigt man jedoch einen internationalen Führerschein, wenn
man Auto
fahren
möchte.
Diesen kann man bei der Führerscheinstelle unter Vorlage von Führerschein
und Passbild sowie der Zahlung der Gebühr beantragen. Normalerweise
erhält man ihn dann sofort.
Geld/Zahlungsmittel:
Du solltest eine gesunde Mischung diverser Geldmittel dabei haben. Mit
der EC und Kreditkarte bekommst Du in den meisten Städten an
fast allen Bankautomaten Bargeld. Dafür berechnet Deine Hausbank die üblichen
Gebühren
(bitte bei der Hausbank erkundigen).
Grundsätzlich kann man auch Euro in bar mitnehmen und z.B. in Wechselstuben eintauschen. Aus Sicherheitsgründen solltest Du aber nicht so viel Bargeld bei Dir haben. Bargeld macht vor allem Sinn, wenn Du bei Deiner Bank keine ausländische Währung bekommst und direkt nach der Ankunft im Ausland Bargeld benötigst (z.B. für ein Taxi).
Traveller Cheques sollte man sicherheitshalber dabei haben. Aber nur soviel, dass man damit im Notfall eine Woche überbrücken kann (sonst zu teuer).
Eine Kreditkarte ist empfehlenswert (VISA oder Master).
Ein guter Tipp ist die DKB Bank. Dort gibt
es ein gratis Konto mit Karten (EC und VISA) und Du kannst weltweit mit
der VISA-Karte KOSTENLOS Geld abheben.
Hier der Link:
Impfungen:
fit
for travel
Strom / Spannung / Adapter
Spanien: Selbe Spannung wie in Deutschland. Adapter nicht notwendig
Argentinien: Selbe Spannung wie in Deutschland. Allerdings sind die Löcher in den Steckdosen relativ klein, so dass neuere Stecker oft nicht in die Löcher passen. In einigen Haushalten gibt es auch teilweise die US-amerikanische Variante mit drei flachen Steckverbindungen. Wir empfehlen vor der Reise Adapter zu kaufen, damit Du Deine Geräte ohne Probleme und gefahrlos nutzen kannst.
Studentenausweis:
Oftmals von Vorteil ist, wenn man den internationalen Studentenausweis
vorweisen kann. Er verschafft Ermäßigungen beim Nutzen öffentlicher
Verkehrsmittel, bei Eintrittskarten, Unterkünften und ähnlichem. Die
International Student Identity Card wird an verschiedenen Stellen ausgegeben.
Informationen und Ausgabestellen unter www.isic.de
Handy:
Für alle Länder gilt: Sich im Ausland auf einem Handy mit
Deutscher Karte (D1, D2, E+ oder O2) anrufen zu lassen ist recht teuer.
Der Anrufer bezahlt das normale Handygespräch und Du die Auslandsdifferenz.
Es ist ratsam das Handy aus Deutschland mit zu nehmen und vor Ort eine
Karte eines inländischen Anbieters einzusetzen. Dazu braucht man ein
Telefon ohne Sim-Lock und möglichst mit Tri-Band Funktion (kann
mit 900, 1800 und 1900 Herz Senden und empfangen).
Wer Dich jetzt anrufen möchte, kann auf der Seite www.tariftip.de den günstigsten Tarif für ein Gespräch auf Dein ausländisches Handy herausfinden. Oft sind Gespräche mit diesen Vorwahlen günstiger als ein Gespräch auf ein deutsches Handy. Großer Vorteil für Dich: Du brauchst nichts zu bezahlen, wenn Du angerufen wirst und bist ständig erreichbar.
Vom Ausland nach Hause telefonieren:
Oft gibt es Telefonshops, von denen man aus relativ günstige Gespräche
nach Hause führen kann. Diese heißen z.B. in Spanien Telecentros und
in Argentinien Locutorios. In diesen Geschäften
mit den vielen kleinen Telefonzellen werden häufig auch Telefonkarten
verkauft, die über eine
kostenlose 0800-Nummer günstige Gespräche von jedem Festnetztelefon
nach Deutschland möglich machen. Dazu muss man einen Code freikratzen,
den man über die Tastatur eingibt, nachdem man die 0800-Nummer
gewählt
hat. Nach Ansage des aktuellen Guthabens kann man dann nach Hause telefonieren.
Die Verbindung ist nicht immer gut und die Preise unterschiedlich.
Grundsätzlich ist es jedoch meistens die günstigste Variante,
um mit der Heimat zu kommunizieren.
Internettelefonie:
Inzwischen kann man auch in annehmbarer Qualität über das Internet
kostenlos mit der Heimat kommunizieren. Dazu lädt man sich ein Programm
herunter, das sowohl der Anrufende als auch der Angerufene installiert
haben
muss. Die Verbindung kann man in der Regel per Knopfdruck herstellen.
Teilweise haben diese Programme auch eine Anbindung an das richtige Telefonnetz,
so dass man mit dem Computer gegen eine
geringe Gebühr auf einem beliebigen Anschluß (Festnetz und
Handy) anrufen kann.
Programme, mit denen man gratis kommunizieren kann:
Skype
ICQ
JAJAH
MS Messenger
u.v.m.
Landesvorwahlen:
Argentinien: 0054
Australien: 0061
Bolivien: 00591
Brasilien: 0055
Chile: 0056
China: 008
Costa Rica: 00506
Deutschland: 0049
Ecuador: 00593
England: 0044
Frankreich: 0033
Ghana: 00233
Guatemala: 00502
Irland: 00353
Italien: 0039
Japan: 0081
Kanada: 001
Malta: 00356
Mexiko: 0052
Neuseeland: 0064
Russland: 007
Schottland: 0044
Senegal: 00221
Spanien: 0034
Südafrika: 0027
USA: 001
Community: Fotos, Erfahrungsberichte und News
Über unsere community kannst Du Reiseberichte anderer PractiGo-Kunden lesen und Deine eigenen Erfahrungen, Fotos und sogar Videos posten. Auch im YouTube-Kanal von PractiGo kannst Du Dir Erfahrungsberichte unserer Teilnehmer ansehen. Schau doch auch einmal auf unsere Seite bei Facebook oder MeinVZ. Hier findest Du laufend neue Informationen, und vielleicht sogar andere Teilnehmer in deinem Zielland, mit denen Du dich austauschen kannst! Über unseren Blog und twitter halten wir Dich immer auf dem Laufenden, was in unseren Büros in Bremen und Alicante passiert.

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